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Aalener Segelkunstflieger auf der EM /WM in Finnland |
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Vom 17. bis 24. Juli haben im finnischen Jämijärvi die weltweit ersten Segelkunstflug Weltmeisterschaften der Advanced-Klasse und parallel dazu die Europameisterschaften der Unlimited- Klasse stattgefunden.
Als offizielle Nationalmannschaftsmitglieder waren vom LSR Aalen auch Andrea Fenzau-Lehmann zur EM Unlimited und Martin Hofmann zur WM Advanced gemeldet und vor Ort. Martin hat mit Platz vier im ersten Durchgang einen tollen Start im internationalen Feld gezeigt, die Leistung jedoch leider nicht bis zum Ende des Wettbewerbes durchhalten können. Er hat die WM auf Platz 24 der 29 Teilnehmer beendet. In der Teamwertung hat das deutsche Advanced-Team die Goldmedallie nach hause gebracht - dazu unsere Glückwünsche. Die Deutsche Nationalmannschaft Advanced besteht aus acht Piloten: Michael Spitzer, Jochen Reuter, Sebastian Dirlam, Benjamin Stiebe, Bastian Pause, Barbara Gerkhardt, Werner Kugler und Martin Hofmann. Damit sind bereits zwei Mitglieder des LSR Aalen in den Nationalmannschaften der Segelkunstflieger.
Ebenso nicht ganz zufriedenstellend verlief der Wettbewerb für Andrea Fenzau-Lehmann. Im ersten Durchgang flog Andrea auf Platz 26 der 27 Teilnehmer. Ihre Leistung verbesserte sich in der Kür, die sie auf Platz 23 beendete. Insgesamt reichten die von Andrea geflogenen Ergebnisse jedoch leider nur auf Gesamtplatz 26. Lars Lehmann konnte sich als Independent Pilot zwischen Rang 15 und 16 der offiziellen Wertung der Advanced platzieren.
Nähere Informationen, der link zu den Ergebnissen und eine Bildergalerie ist unter http://www.segelkunstflug.mediacluster.de/292 zu finden.

(vlnr. Barbara Gerkhardt, Werner Kugler, Benni Stiebe, Martin Hofmann, Bastian Pause)
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Ehrung für Engagement im Segelkunstflug |
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Bereits im Juni 2010 hat im Fränkischen Kitzingen der diesjährige Vereinssegelkunstflugwettbewerb >Salzmanncup< stattgefunden. Mit dabei waren auch dieses mal wieder die Segelkunstflieger aus Aalen.
Näheres und Ergebnisse unter http://www.segelkunstflug.mediacluster.de/283
Dabei wurde unserem Vereinsmitglied Martin Hofmann eine ganz besondere Ehre zuteil. Martin wurde für sein uneigennütziges Engagement von den Segelkunstfliegern mit dem >Salzmann des Jahres< geehrt.
Dieser Preis geht jährlich an einen Segelkunstflieger, der sich in besonderer Weise um die Segelkunstfliegerei bemüht hat, anderen Segelkunstfliegern uneigennützig und kameradschaftlich geholfen und seine persönlichen Ziele zugunsten der Segelkunstfluggemeinde zurückgesteckt hat.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Preis !
(Martin Hofmann bei der Übergabe des Preises "Salzmann des Jahres")
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Der LSR Aalen schließt die Bundesligasaison 2010 als Dritter ab |
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LSR Aalen - Presseinformation - SEGELFLUG-BUNDESLIGA - 02.09.2010
Beim Wimpernschlagfinale der Segelflug-BUNDESLIGA ist der LSR Aalen sensationell auf dem dritten Platz gelandet.
Es ist vollbracht: 19 packende Runden der Segelflug-BUNDESLIGA liegen hinter den Vereinen. Für das SFZ Königsdorf brachte das Jahr 2010 den angepeilten Deutschen Meistertitel. Nur 18 Vereine der Segelflug-BUNDESLIGA schafften in Rundenwertung 19 den Sprung in die Wertung. "Ist im regenreichsten August, der Wetteraufzeichnungen auch kein Wunder". Die Gunst der Stunde nutzte die SFG Donauwörth-Monheim mit 298,96 km/h Rundenspeed zu Rundensieg drei im Jahr 2010. Das Donauried, Oberschwaben und der Umkreis von Augsburg waren die noch besten Fluggebiete an einem sonst eher verregneten Flugwochenende. „Dabei waren wir vor dieser letzten Runde nervös wie noch nie!“, so Wolfgang Gmeiner nach dem Abschluss der Saison. Der LSR Aalen erzielte als Rundendritter 254,05 km/h Rundenspeed. Die Elchinger Piloten waren Richtung Donau, Oberschwaben und Augsburg unterwegs. Erwin Ziegler (ASW-22 BLE 98,91), Josef Bluemle (ASH-25 E 90,51) und Steffen Schwarzer (ASW-27 64,63) das schnellste Aalener Trio. Bei allem fliegerischen Können, spielt Petrus in diesem Fall dazu die Hauptrolle. Ohne Thermik nützt die beste Superorchidee, wie Hochleistungssegelflugzeuge auch bezeichnet werden, auch nur zu Platzrunden.
Der LSR Aalen startete am letzten Rundenwochenende mit Mann und Maus und allem was Fliegen konnte. Das war in der Saison überhaupt das große Plus. Der große Verein mit vielen fast leistungsgleichen Piloten. "4 oder 5 stehen immer am Start“, so Dieter Walz. Besonders wichtig bei schlechtem Wetter, die Piloten die in ihren Segelflugzeugen einen Hilfsmotor haben. Sie können ihn zwar nicht zum Speed machen einsetzten, aber sie können mit Motorhilfe in das gute Wetter hineinfliegen. Eine reines Segelflugzeug hat nur die Reichweite des eigenen Gleitwinkels. „Es war großer Sport den unsere Bundesliga-Mannschaft am Wochenende zelebriert hat!“ so der erste Vorsitzende des LSR Aalen Wolf Becker nach einem packenden Bundesliga-Wochenende. Peter Aigen, einer der fast an jedem Wochenende in Elchingen mit seinem Segelflugzeug am Start stand formulierte es nach dem tollen erfolg so: „Der 3. Platz ist kein Zufall, es ist die Folge von Leistung und Teamgeist!“ Aus diesem Aalener Team einzelne Namen hervorzuheben ist schwer, aber Erwin Ziegler, Josef Blümle, Steffen Schwarzer, Peter Aigen und Wolfgang Gmeiner haben maßgeblichen Anteil an dem dritten Tabellenplatz. Nach Platz 4 in der Saison 2008 ist das die beste Aalener Platzierung in der noch relativ jungen Bundesliga-Geschichte im Segelflugsport. Die Aalener Segelflieger präsentieren sich am Wochenende auf dem Elchinger Flugplatzfest der Öffentlichkeit. Michael Kost, Pressesprecher LSR Aalen
1 225 SFZ Königsdorf (BY) 2 200 LSG Bayreuth (BY) 3 194 LSR Aalen (BW) 4 189 FSC Odenwald Walldürn (BW) 5 185 LSV Schwarzwald (BW) 6 178 SFG Giulini/Ludwigshafen (RP) 7 168 SFC Hirzenhain-Eschenburg (HE) 8 162 AC Langenselbold (HE) 9 156 SFG Donauwörth-Monheim (BY) 10 154 FG Oerlinghausen (NW) 11 151 HAC Boberg (HH) 12 147 FSV Laichingen (BW) 13 144 FK Brandenburg (BB) 14 140 AC Braunschweig (NI) 15 139 HVL Boberg (HH) 16 124 LSV Bückeburg-Weinberg (NI) 17 123 Aero-Club Ansbach (BY) 18 121 FLG Blaubeuren (BW) 19 118 Fliegergruppe Wolf Hirth (BW) 20 118 FG Schwäbisch Gmünd (BW) 21 117 LSG Fallersleben (NI) 22 117 FCC-Berlin (BL) 23 117 SFZ Ottengrüner Heide (BY) 24 110 FSV Gerstetten (BW) 25 106 SFV Geratshof Landsberg (BY) 26 105 LfV Greven (NW) 27 85 LSG Hersbruck (BY) 28 84 LSV Schneverdingen (NI) 29 82 FLG Dettingen/Teck (BW) 30 61 SFV Mannheim (BW)
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Bundesliga 3. Platz: Verrückt x Wahnsinn = Erfolg ???? |
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Ich möchte meinem Flügelmann Kosti MK nicht zuvorkommen, aber es ist mir ein Bedürfnis ein paar Zeilen zu schreiben, um meiner Freude und Emotion freien Lauf zu lassen. Der 3. Platz ist kein Zufall, es ist die Folge von Leistung und Teamgeist.Spontan möchte ich alle Bundesligapilotinnen und Piloten, sowie deren Partner und nicht zu vergessen, unsere Schlepppiloten am
Samstag, den 18. September gegen 17 Uhr
einladen, zu einem Kesselgulasch mit Freibier bei der alten Unterkunft.
Manfred König vom BSC Hellenstein, hat mir zugesagt, seine Spezialität zu servieren. Desweiteren habe ich momentan 3-4 Sponsoren (weitere werden gesucht). Es wird ein (freiwilliger) Unkostenbeitrag von ca. 3, -€ erhoben, mit dem „Überbleibsel“ dieses Tages werden wir einen Jugendlichen des LSR unterstützen.
An dieser Stelle einen besonderen Glückwunsch an Flori der beim Jugendvergleichsfliegen in Leiberdingen unter erschwerten Bedingungen einen hervorragenden 2. Platz erfliegen konnte.
Bei dieser Einladung meine ich nicht nur die, die dieses Jahr einen Flug für den LSR Aalen über den OLC eingereicht haben, sondern alle im Verein haben ihren Teil dazu beigetragen, besonders unsere Partner und Schlepppiloten.
Im besonderen hervorheben oder erwähnen möchte ich Erwin Ziegler, (der nach kurzer Abstinenz 2009 wieder „Blut geleckt“ hat), Josef Blümle und Wolfgang Gmeiner. Sie haben die Runden des LSR Aalen mit Ihren Orchideen teilweise sehr schnell gemacht, und somit wertvolle Geschwindigkeitspunkte für unseren 3. Platz erflogen.
Genauso wertvoll sind natürlich alle andere Piloten des LSR Aalen wie L7 Steffen Schwarzer YT Roland Rittner TW Thomas Winter CS Bernd Bräuchler 1T Alfred Liesch MK Michael Kost HW Dieter Walz JP Peter Aigen CB Tilmann Langbein F7 Dieter Schmieg u.s.w.
Verzeiht, wenn ich nicht alle namentlich erwähnt oder aufgeführt habe.
Für die Kalkulation der Fete bitte ich um dringende Rückmeldung der Teilnahme inkl. Personenzahl bis 10.09.2010.
Euer JP – Peter Aigen |
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Am 4. & 5. September ist Flugplatzfest in Elchingen |
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Das größte Flugplatzfest der Region präsentiert ein großartiges Flugprogramm. Das alle zwei Jahre stattfindende Fliegerfest lockte in der Vergangenheit bis zu 15.000 Zuschauer auf das Härtsfeld. Auch dieses Jahr haben die Elchinger Organisatoren, einige besondere, international hochgradige Flugvorführungen nach Elchingen eingeladen. Mit einem tollen und abwechslungsreichen Showprogramm finden die beiden Fest-Flugtage statt. Die Highlights:Auf vielfachen Wunsch der Besucher kommen nach ein paar Jahren Abstinenz Walter und Toni Eichhorn mit ihren beiden blauen T-6 Veteranen wieder. Die beiden Star-Piloten (Vater und Sohn) auf ihren PS-Boliden mit Sternmotor sind auf jedem Flugtag in Europa ein Highlight. UL-Formationsflug, Modellflugvorführungen, Tandem-Fallschirmspringen, Motorkunstflug, Segelkunstflug, Rundflüge mit Vereinsflugzeugen des Luftsportring Aalen werden an den Flugtagen angeboten. Wer das Vibrieren und Dröhnen hautnah am eigenen Körper erfahren will, der kann einen Rundflug mit der historischen JU 52 machen. Am 4. und 5. September 2010 wird die JU 52 der Star am Himmel über der Ostalb sein. Diese Flugzeuge sind so beliebt, dass sie auf vielen Airshows in ganz Europa unterwegs sind und sehr langfristig gebucht werden müssen. Ihre Beliebtheit ist einzigartig. Kein Wunder, denn die "Tante Ju", wie die JU 52 liebevoll genannt wurde, entwickelte sich wie kein anderes Flugzeug ihrer Zeit zum Synonym für Zuverlässigkeit und komfortables Reisen. Ursprünglich als Frachtflugzeug geplant und gebaut, erkannte Prof. Hugo Junkers bald den Nutzen der JU 52 im Passagierverkehr – und aus der "Tante Ju" wurde das erste Großserienflugzeug der Welt. Nur noch einige Exemplare fliegen heute noch, eine davon wird im September 2010 in Elchingen landen. Mit ihr können dann Rundflüge unternommen werden. Seit 1983 ermöglicht die Schweizer JU-AIR, beheimatet in Dübendorf bei Zürich, einmalige Flugerlebnisse an Bord ihrer noch vier Junkers Ju-52. Diese werden ausschließlich von sehr erfahrenen, speziell ausgebildeten Airline- und Militärpiloten geflogen. Der Luftsportring ist stolz dieses Flugzeug an seinem Flugplatzfest präsentieren zu dürfen. Der Verein hat die Möglichkeit eingerichtet, einen Rundflug mit der legendären JU 52 ab Aalen Elchingen am 4./5. September 2010 bereits im Vorfeld reservieren zu können. Folgende Flüge sind im Angebot: Transferflug am 4.9.2010 Zürich-Elchingen ca. 70 Min. 295 € incl. Bustransfer Elchingen-Zürich (nur 15 Sitzplätze) Rundflüge ab Elchingen 4. + 5.9.2010 ca. 40 Min. 190 € Ticket-Gutscheine sind erhältlich über Tel. 0171 5510732
Exclusiv in Elchingen – Die Transall der LufwaffeDer größte Flieger wird die Transall der Bundesluftwaffe sein. Sie ist Stammgast in Elchingen und NUR hier zu sehen – auch fliegend. Es lohnt sich, den dickbäuchigen, fliegenden Transporter so nah zu sehen. Ausschließlich den guten Beziehungen der Elchinger Piloten zur Bundeswehr ist es zu verdanken, dass der „Engel der Lüfte“, wie die Transall von ihren Piloten genannt wird, trotz angespannter Situation bei der Truppe nach Elchingen kommt. Wie lange das noch geht, kann niemand sagen. Ein Grund mehr nach Elchingen zu kommen und sich dieses eindrucksvolle Flugzeug anzuschauen! Die Zahl der Freunde fliegenden Oldtimer wächst. Und deshalb wird es bekannte Flugoldtimer in noch nie da gewesener Anzahl auf dem Härtsfeld zu sehen geben. Eine Oldtimerflugschau mit nostalgischen Fliegern, aber auch im „Static Display“ ganz nah zu bestaunen. I-16. Die rote Neun BJ 39 Typ 24 ist eine von noch 3 flugfähigen Exemplaren – weltweit. Dieses Flugzeug gab es noch nie auf der Ostalb zu sehen. Aber es wird zum Flugplatzfest nach Elchingen am ersten September Wochenende kommen. „Irgend wie sieht sie komisch aus“, „wie ein Plastikflugzeug aus dem Überraschungsei. Die Flügel viel zu kurz um fliegen zu können und der Rumpf dick und knubbelig“ – so lauteten schon Kommentare von Flugzeugfans bei ihrem Anblick. Paul Erhardt, der Flugprogramm-Organisator des Luftsportring Aalen hat die Polikarpov I-16 vor einigen Jahren zum ersten Mal auf einem Oldtimer-Festival gesehen. Für ihn stand sofort fest, „dieses Flugzeug muss auch mal in Elchingen landen!“. Wobei das Landen in dieser Maschine gar nicht so einfach ist. Thomas Jülch, der Besitzer und Pilot hat in dem Cockpit bei der Landung Schwerstarbeit zu leisten. Wegen der schlechten Sicht aus dem Cockpit zur Landebahn muss er vom Boden aus „heruntergesprochen“ werden. Aus den 50er Jahren stammen die tschechischen Zlin-Flugzeuge und viele weitere Flug-Vorführungen und Überflüge von Flugzeugen. In Elchingen wird dem Publikum dieses Jahr Vollacro-Motorkunstflug in höchster Perfektion präsentiert und viele weitere Oldtimer sind mit dabei. Modellflug, Bannerschlepps, Ultra Leicht Flüge mit den Kiebitz Doppeldeckern und eine tolle Gyrocoptervorführungen sind nur ein kleiner Auszug aus dem Gesamt-Programm. Weitere Flugvorführungen und Hochgeschwindigkeitsüberflüge von Flugzeugen runden diesen Fliegerevent ab.
Auch bei schlechtem Wetter lohnt sich ein Besuch In der Halle 2 findet eine außergewöhnliche Show statt: Dort präsentiert Achim Engels mehrere Fokker Ein- und Doppeldecker. aus der Zeit zwischen 1910 und 1918. Ein D.VIII Doppeldecker steht vor der baldigen Fertigstellung, zumindest was die Zelle angeht. Die Gäste in Elchingen können das erste öffentliche "Aushallen" miterleben.
Für die kleinen Gäste wird ein Kinderkarussell vor Ort aufgebaut und für das leibliche Wohl wird auch bestens gesorgt sein. Steaks, Würste sowie Kaffee und Kuchen lassen keinen Hunger aufkommen. Mit etwas Glück kann man bei einer Verlosung Rundflüge gewinnen. Für die musikalische Unterhaltung am Samstagabend ist gesorgt.
Michael Kost, Pressesprecher des Luftsportring Aalen e.V.
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