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In der ersten Woche der Pfingstferien hat sich die Segelfliegerjugend auf dem Flugplatz getroffen, um nicht nur gutes Wetter auszunutzen. Früh morgens konnten sie es kaum erwarten in die Luft zu kommen und schoben bereits um 9 Uhr ihre Schulflugzeuge an den Start. Tagsüber wurde bei guter Thermik der strahlende Sonnenschein genossen. Während der Startleiter den Betrieb am Boden regelte, zog die Dieselwinde einen Schüler nach dem anderen gen Himmel. Zusammen mit einem Fluglehrer auf dem hinteren Sitz bereiteten sich die Flugbegeisterten auf ihren ersten Alleinflug vor, dem Highlight jedes Fliegerlebens. Die Fortgeschrittenen setzten nach ihrer bestandenen Theorieprüfung das Gelernte in die Tat um und unternahmen erste kleine Überlandflüge über die Schwäbische Alb. Florian durfte am Montag zum ersten Mal ganz allein die ASK 13 über dem Härtsfeld steuern und wurde am selben Abend nach alter Segelfliegertradition auf die Thermik sensibilisiert.
Nach dem Abbauen und Putzen der Flugzeuge mussten hungrige Mäuler gestopft werden. Daher wurden jeden Abend Grills, Feuerstellen, Induktionsplatten und heiße Steine in Betrieb genommen, um kulinarische Köstlichkeiten zu zaubern und teils stundenlange Dinners bis spät in die Nacht zu veranstalten. Zwischen asiatischem Hähnchen süß-sauer und italienischen Spaghetti Bolognese wurden auch original schwäbische Dinnede gebacken. Obwohl es heißt, dass viele Köche den Brei verderben, schmeckte allen das Essen sehr gut. Da jeder Sonderwunsch genauestens erfüllt wurde und auch unsere Vegetarier bestens bekocht wurden, musste niemand hungrig ins Bett gehen.
Da es aber selbst im wunderschönen Elchingen keinen dauerhaften Sonnenschein gibt, wurde jede Minute ohne „Luft unterm Hintern“ mit anderen Aktivitäten gefüllt. Während ein Teil der Gruppe die Flugplatzfahrzeuge reparierte und instand hielt, kümmerten sich andere um die Grünpflege des riesigen Flugplatzareals. Neben gemeinsamen Spielen zeigte eine Schülerin den begeisterten Jugendlichen, wie man mit Feuerpois spektakuläre Flammenshows inszeniert.
Zwar sind hier nur ein paar kleine Impressionen wiedergegeben, doch hat jeder für sich viele tolle Erinnerungen und Erfahrungen mitnehmen können.
Auch wenn alle am Sonntag mit der Last der letzten Tage nach Hause gefahren sind, sind sich doch alle einig: Es gibt kaum eine schönere Alternative, die Ferienzeit sinnvoll zu verbringen!
Florian und Mathias

Kaum sind die Flugzeuge in der Halle, gehts an die Selbstversorgung 
Schweizer Doppeldecker statteten in Aalen-Elchingen einen Besuch ab 
Die "Alpha-Sepp", eine LS-4 bei der Landung. Ein Hochleistungsflugzeug der 80er Jahre, das heute den Flugschülern den "Kick" zum Streckenfliegen gibt. 
Kunstflugtraining am Abend - Allez hop! Und natürlich "Smoke on!" 
Lagerfeuer und professionellere Lichtkunst mit "Feuerpois" gestalten die Abende aus. 
Frühsport: Locker machen vor dem Fliegerschieben am Morgen ist obligatorisch ;-) 
Nicht fliegbares Wetter wurde genutzt, um unseren Flugplatz zu pflegen.
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