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LSR-Segelkunstflieger auch auf der Blockmeisterschaft 2009 . PDF Drucken E-Mail

Bei durchaus guten Wetterverhältnissen wurden in der Woche vom 08. bis zum 15. August die Blockmeisterschaften im Segelkunstflug ausgetragen. Mit dabei waren auch Martin Hofmann, Andrea Fenzau-Lehmann und Lars Lehmann vom LSR Aalen.

Insgesamt waren 28 Teilnehmer aus sechs Bundesländern zum sportlichen Wettstreit in das niederbayerische Pfarrkirchen (nahe Altötting) gereist. Unter den strengen Augen der vierköpfigen Jury mussten die Piloten dann teilweise bis zu sechs Kunstflugprogramme vorfliegen um in den Klassen Advanced und Unlimited ihre Meister zu küren. Martin belegte unter den 15 Teilnehmern der Advanced einen guten siebten Platz im Mittelfeld. Unter den 13 Teilnehmern der Unlimited erreichte Andrea ebenfalls Platz sieben und Lars Platz 13. Leider waren aus Baden-Württemberg nur wenige Teilnehmer angereist, daher konnten die Piloten das „Landesergebnis“ quasi untereinander „auskarteln“. In der Advanced waren sechs Piloten aus Baden-Württemberg, unter denen Martin dann den undankbaren vierten Platz belegte. Etwas einfacher hatte es da die Unlimited, da hier nur vier Piloten aus Baden-Württemberg am Start waren. Hier belegte Lars Platz vier und Andrea Platz zwei. Gewonnen wurden die Blockeisterschaften von Markus Feyerabend aus Bayern (Platz1), Hans-Georg Resch, ebenfalls aus Bayern (Platz2) und Olaf Schmidt aus Bremen (Platz 3). Den besten Baden-Württemberger stellt die Fliegergruppe Mosbach mit Tobias Hackel, den dritten Platz aus  würrtemberger Betrachtung belegte Thomas Brückelt, der für den Förderverein Segelkunstflug gestartet war. Die Ergebnisse der Advanced stellten sich so dar, dass Florian Hofer aus Isny Platz 1 der Blockmeisterschaften belegte, dicht gefolgt von Axel Quaiser aus Pfarrkirchen auf Platz 2 und Frank Kleinwächter aus Bad Homburg auf Platz 3. Der beste Baden-Württemberger-Advanced ist ebenfalls Florian Hofer, Platz 2 belegt sein Vereinskollege Benni Stiebe und auf Platz 3 landete  Werner Kugler aus Ulm. Tja und wie oben schon erwähnt, hat Martin mit einem Abstand von nur 89 Punkten das Treppchen knapp verpasst – schade! Dennoch ist er weiter motiviert und arbeitet stetig an einer Verbesserung seiner Leistungen.Für alle drei Piloten jedoch ein durchaus sehenswertes Gesamtergebnis und man darf gespannt sein, was die Aalener Kunstflieger in kommenden Wettbewerben noch alles zeigen.
 

 

RR

 

 

 

 

 

 
 

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